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Dear Accomplice

04.03 ausverkauft / 07.03ausverkauft /12.03 04.03 ausverkauft 18.03 / 25.03 ausverkauft / 04.04 ausverkauft / 05.04 

JEWEILS, 20.00 UHR

DEAR ACCOMPLICE

Eine ONE-TO-ONE-PERFORMANCE im öffentlichen Raum mit Alicia Aumüller

Auf der ganzen Welt wurden 2020 aufgrund der Corona Pandemie die Theaterspielstätten vorübergehend geschlossen. Begegnungen im privaten wie im öffentlichen Raum waren auf ein Minimum reduziert. Die Live Performance musste sich anpassen und wählte als temporären Veranstaltungsort in den meisten Fällen das Internet.

 

In diesem gesellschaftlichen „Freeze“ haben wir, Schauspielerin Alicia Aumüller, Performance Künstler Giacomo Veronesi und Regisseurin Barbara Weber, im Januar 2021 ein Format der Live-Interaktion geschaffen, das uns die Intensität und den Reichtum von Begegnungen im echten Leben zurück geben sollte.

Drei Jahre später haben wir viele unserer “Freiheiten” wieder zurückgewonnen,  die vielen Monate der Pandemie sind scheinbar spurlos verschwunden und nur als blinder Fleck in unserer Erinnerung verankert. Und wir müssen die Frage stellen: Hat sich unser Bedürfnis nach Nähe und Beziehung zum Anderen seitdem verändert?

 

In einer aktualisierten Fassung können Sie die One-to-One Performance “Dear accomplice" ab dem 22.Februar wieder an ausgewählten Tagen buchen. 

 

Lassen Sie sich überraschen und lernen Sie sich selbst und Ihre Stadt neu und anders kennen – mehr verraten wir nicht!

!Wichtig!

Bringen Sie bitte ein voll aufgeladenes Smartphone und passende Kopfhörer mit. Der Walk arbeitet mit dem Tool WhatsApp. Falls Sie diese App nicht bereits auf Ihrem Handy haben, möchten wir Sie bitten, diese für die Dauer des Walks herunterzuladen. Ausserdem empfehlen wir warme und wetterangepasste Kleidung sowie gutes Schuhwerk.

Alle weiteren Informationen zum genauen Ort und Zeitpunkt der Performance erhalten Sie am selben Tag Ihres gebuchten Slots direkt als Whatsapp-Nachricht auf Ihr Smartphone.

Ort: wird am selben Tag der Performance per Whatsapp “Stecknadel” Standort auf Ihr Smartphone geschickt!

Dauer: ca. 75 Minuten

Sprache: Englisch 

Eintritt: CHF 30.00

Mit: Alicia Aumüller

Konzept und Realisation: Alicia Aumüller, Giacomo Veronesi und Barbara Weber

Foto/Video: Yannik Böhmer

Eine Produktion von Transit Productions, Kulturhaus Helferei

Anmeldung erforderlich. Es wird jeweils nur eine Person Alicia Aumüller pro Slot begleiten!

WEBSEITE

FLYER

Motagscafé

04.03

MONTAG, 14.30 - 17.00 UHR

MONTAGSCAFE

Kaffee & Diskurs zu Flucht, Asyl und Migration

Die Berner Rechtsberatungsstelle für Menschen in Not und das Kulturhaus Helferei laden wieder herzlich zum Montagscafé für Geflüchtete ein. 

 

Neben unserem Kaffee in entspannter Atmosphäre in der Kapelle mit Kaffee, Tee und Kuchen, können die Gäste im kleineren Rahmen gratis Rechtsberatung in Anspruch nehmen.

Eine Kinderecke zum Basteln und Malen ist eingerichtet. 

 

Um 15.15 Uhr stellen Zully und ihre Gruppe vom BAZ Embrach Tänze aus unterschiedlichen Ländern in der Kapelle vor. 

 

Alle sind herzlich eingeladen zum Mitmachen. 

 

Alle Angebote sind kostenlos.

Treffpunkt:
Kulturhaus Helferei
Kirchgasse 13, 8001 Zürich
Bus 31 oder Tram 3 bis Kunsthaus
oder Tram 4 oder 15 bis Helmhaus

Das Montagscafé ist ein kostenloses Angebot und bietet Raum für grenzenlosen Austausch, Information und Kultur bei Kaffee und Kuchen. Gedruckte Flyer können unter montagscafe@rbsbern.ch bestellt werden. Gerne dürfen Sie diese Einladung teilen und weiterleiten. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen vom Montagscafé erfahren. 

www.volldabei.ch

TandemsfSwitzerland

06.03 / 20.03 / 03.04 / 17.04 / 20.04

TANDEMS FOR SWITZERLAND

TEREN: Fünf Etüden über und mit der Ukraine

Kooperation mit AVTENTYKA Ukrainischer Verein in der Schweiz und Видавництво Discursus

Jahr zwei des Krieges in der Ukraine. Aus ersten Hilfsangeboten wird ein Ankommen. Was für Auseinandersetzungen braucht es – oder bleibt womöglich nur die nationale Behauptung der eigenen Kultur übrig? Eine befragende und interaktive Veranstaltungsreihe.

06.03

MITTWOCH, 19.00 UHR

GESPRÄCH

Ganna Gnedkova und Halyna Petrosanyak sprechen über "Das Mädchen mit dem Bären" von W. Domontowytsch

Unser erstes Treffen wird einer kontroversen Liebesgeschichte gewidmet sein, die sich in den Kreisen der Kyiwer Intellektuellen in den 1920er Jahren abspielt. Wir werden über den Roman «Das Mädchen mit dem Bären» des bekannten ukrainischen Schriftstellers W. Domontowytsch sprechen, der die Geschichte einer Liebesbeziehung zwischen einem erwachsenen Mann und einem Teenager beschreibt. Dieses plakative und freimütige Thema erregte grosses Aufsehen in der literarischen Welt. Domontowytschs aufrüttelnde Überlegungen lösten in der Gesellschaft eine intensive Debatte über die moralischen Aspekte der Geschichte aus. Domontowytschs Debütroman wird auch oft mit Nabokov’s Lolita verglichen, das 20 Jahre später entstand.

Das Gespräch wird von den bekannten Literaturschaffenden Ganna Gnedkova und Halyna Petrosanyak auf Deutsch geführt.

Ganna Gnedkova ist eine ukrainische Schriftstellerin, Literaturkritikerin, Journalistin und Übersetzerin von mehr als 25 literarischen Werken und Sachbüchern ins Deutsche und Englische. Den Roman «Das Mädchen mit dem Bären» von Domontowytsch übersetzte sie ins Deutsche und veröffentlichte ihn 2022 im österreichischen Verlag Septime.

Halyna Petrosanyak ist eine Dichterin, Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin. Zu ihren Übersetzungen gehören Werke Alexander Granach, André Kaminski, Soma Morgenstern und Rainer Maria Rilke. Ihr Gedichtband "Exophonien. Im Rhythmus der Landschaft" wurde 2022 auf Deutsch veröffentlicht.

Partner:
- Kulturhaus Helferei
- Migros Kulturprozent
- Видавництво Discursus
- Твоя Підпільна Гуманітарка

- U.S. Embassy in Switzerland and Liechtenstein

Eintritt: frei

20.03

MITTWOCH,19.00 UHR

«DER OPA IWANTSCHYK»
Interaktive Literaturlesung

Die Geschichte über den Opa Iwantschyk ist der Weg eines Bergbewohners, Jägers und Molfars. Um das Recht des besten Molfars zu erlangen, praktiziert Opa Iwantschyk Zaubersprüche und Rituale, nimmt an H1 ochzeiten und Beerdigungen teil, besucht Kirchen und Bergwiesen, setzt sich mit Banditen und Dämonen, Mähern und Molfaren auseinander, baut, tanzt, denkt nach und raucht Pfeife.

"Der Opa Iwantschyk" ist ein Einblick in das Bewusstsein eines Huzulen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, wo der Gott nicht weniger real ist als der Zar und die Liebe zu einer Nymphe stärker sein kann als die Liebe zur eigenen Frau. Die Ausgabe enthält den vollständigen Originaltext im huzulischen Dialekt mit einer parallelen Übersetzung in die Literatursprache.

 

Der Roman «Der Opa Iwantschyk» wurde vom ukrainischen Verlag Discursus im Jahr 2023 veröffentlicht.

Referentin Liuba-Paraskewija STRYNADYUK: Ukrainische Schriftstellerin, Übersetzerin und Germanistin

Sie studierte Germanistik an der Iwan Franko Universität Lwiw, wo sie 2011 Magisterdiplom erworben hat. Sie ist Autorin von sieben Prosabüchern, in denen sie sich viel mit der huzulischen Region in der ukrainischen Bergen Karpaten beschäftigt, woher sie selbst kommt. Sie hat u. a. Bücher von Martin Pollack, Karl-Markus Gauß, Arno Camenisch, Ödön von Horváth ins Ukrainische übersetzt.

 

Sprache: Deutsch

Eintritt: frei

03.04

MITTWOCH,19.00 UHR

A QUESTION OF GOGOL: MULTICULTURALISM AND FLUID IDENTITY

The texts of Gogol offer the reader a wide range of caricatures of the types of his time, from Ukrainian peasants to city officials. Gogol uses popular historical narratives to reflect on the social tensions of his time, ones related to the adaptation and aassssiimmii llaattiioonn of different people in the Russian Empire. A careful reading of "The Night Before Christmas" reveals a distinct "Gogolian" perspective on the issue of multiculturalism in the age of empires. The event also refers to the book “The sword language. How the Soviet empire used to speak”, and to the book “Cultural Expansion, essay anthology”, which were published in 2023 by the Ukrainian publishing house «Tvoya Pidpilna Humanitarka»

Speaker Ostap Ukrainets: Ukrainian writer and translator received his philological education at the National University of "Kyiw- Mohyla Akademy". He is a professional translator from a number of European languages. In 2017 he debuted as a writer with a historical novel “Malkhut”, the first part of a trilogy set in his native town Ivano-Frankivsk. Among the works translated by Ostap Ukrainets are T. S. Eliot's poem “The Waste Land”, works by H. P. Lovecraft, N. Stevenson, E.A. Poe, MD.itMchiteclhl,ell, M. Eminescu and others. He is a co-founder of educational project and a publishing house "Your Guerilla Humanities". Ostap featured as a guest lecturer in NaUKMA, UCU, PennState and other universities.

 

Sprache: Englisch

Eintritt: frei

17.04

MITTWOCH,19.00 UHR

UKRAINISCHE PIONIERIN DER REISEREPORTAGEN

SOFIA YABLONSKA Interactive Literaturlesung

Als Schriftstellerin wurde Sofia Yablonska zu einer Ikone des Dokumentarschreibens und zu einer Symbolfigur für den Wunsch nach Selbstbestimmung der europäischen Frauen ihrer Generation. Yablonskas Welt- und Lebensreise, die sie in mehreren Travelogues festhielt und auf zahllosen Fotografien und Filmen dokumentierte, führte sie u. a. durch Marokko, Ägypten, China, Indochina und Polynesien. Ihr fotografisches Werk hob sie in den Rang der bedeutendsten ukrainischen Ethnografin. Sofia Yablonskas «Der Charme von Marokko» erschien erstmals 1932 in Buchform. Das Buch «China, Das Land von Reis und Opium» wurde vom Verlag Kupido im Jahr 2023 veröffentlicht. Während der Lesung werden Teile der Bücher vorgelesen und Episoden ihrer Reise nach Marokko und China besprochen.

ROKSOLANA SVIATO Übersetzerin, Literaturwissenschaftlerin, Literatur- und Filmkritikerin.

Sie übersetzt aus dem Deutschen, Englischen und Polnischen ins Ukrainische und studierte Literaturwissenschaft an der Universität Kyiw-Mohyla Akademie, wo sie auch das Doktoratsstudium absolvierte und 2008 unterrichtete. Als Literaturkritikerin schrieb sie für zahlreiche ukrainische Zeitschriften und Webseiten und war Redakteurin und Übersetzerin im Krytyka Verlag. Seit 2020 zeichnet sie als Herausgeberin für ukrainische und polnische Ausgaben im Kupido Literaturverlag in Köln verantwortlich. Zu ihren Übersetzungen gehören Werke von Slavenka Drakulić, Melinda Nadj Abonji, Jonas Lüscher, Nino Kharatischwili, Timothy Snyder, Bridget Quinn, Janusz Korczaks und Bohdan Osadczuk

 

Sprache: Deutsch

Eintritt: frei

20.04

SAMSTAG,19.00 UHR

UKRAINE – A CULTURAL REVIVAL
Photography exhibition

With the help of the Ivan Honchar Museum of National Folk Culture, British photographer Michael Garrett has spent three months travelling all over Ukraine. With his adorable dog, Bobbie, he has met with and photographed people who are at the forefront of a cultural revival. This collection of portraits offers a window into the lives and 1experiences of a diverse group of Ukrainian people who all have one thing in common: A passion for tradition and freedom of expression. As the stories that accompany the photos attest, Ukrainian history has been tumultuous, but the Ukrainian people are resilient. Through the remarkable openness of the subjects in this exhibition, one will be able to access a part of that dynamic energy, and see the country through a different lens.

 

Michael Garrett grew up in the UK and presently resides in the South of France. He has always had a passion for experiencing different cultures of the world, and celebrates his own heritage with a keen interest in folk music. His background is in video production but more recently he has discovered a love of portrait photography.

 

Sprache: Englisch

Eintritt: frei

 

Programmflyer

10.03

10.03

SONNTAG, 17.30 – 19.30 UHR

ECSTATIC DANCE

Tanz Workshop mit Yue Cao

Freiheit für die Körper! Tanzen, den Boden spüren und auch die Idee von Gemeinschaft. Yue wird zu einem Mix aus Rave-, Trance- und Worldmusic ein Ganzkörper-Warm-Up geben. Lasst uns den Körpern vertrauen und ins Schwitzen kommen!

Yue arbeitet als Theaterregisseurin und Performerin. Sie gründete das Theaterkollektiv CURRENT VAGUE, bestehend aus Performern, Schriftstellern und Musikern. Sie hat einen MA-Abschluss in Theater (Shanghai Theater Academy) und absolviert derzeit das MA Schauspiel Programm an der Zürcher Hochschule der Künste.
Ihr Interesse gilt der Erforschung der Performance mit transdisziplinären Methoden und der Reflexion über das Anthropozän. Auf der Grundlage des Theaters erforscht sie die Sensation durch audio-visuelle Arbeiten, die sie VIDEO Trance nennt.

 

Sprache: Englisch

Eintritt frei: Kollekte

13.03 / 14.03

13.03 / 14.03
MITTWOCH, 20.00 UHR

DONNERSTAG, 20.00 UHR

SINDY & ROMAN 2.0 - auf nichts vorbereitet, aber auf alles gefasst

von Ernte Olafson

Mit Sindy und Roman schickt Ernte Olafson zwei Figuren auf die Bühne, die sich alles erlauben, nach Lust und Laune klauen und das Geklaute wieder neu zusammensetzen. Ob griechische Antike oder modernes Disneymärchen, nichts ist vor ihnen sicher.

 

Für ihren Auftritt in der Schweiz widmen sie sich, mit der Unterstützung tierisch guter Komplizen, dem stärksten Gefühl der Menschheitsgeschichte und den Beziehungen, die dieses mit sich bringt: der Liebe. Sie versuchen sie in all ihren Facetten, von freundschaftlicher über mütterlicher bis hin zur leidenschaftlichen Liebe, zu erfassen. 

 

Ausgangspunkt bilden Geschichten, Klänge, Atmosphären, Gegenstände und Figuren, die sie gesammelt haben. Daraus haben sie einen Par-de-force-Ritt durch die verschiedensten Theaterstile gebaut, immer leichtfüssig mit den Klischees spielend, Haltung verweigernd, aber dennoch Herz zeigend. Leicht und poetisch, assoziativ und direkt, werden dabei Bilder, Situationen und Räume kreiert, die das Publikum einladen auf eine ganz neue Weise über Gefühle und Beziehungen nachzudenken.

 

Von und mit Daniela Guse, Sabrina Tannen (Ernte Olafson), Fynn Malte Schmidt und Stefanie Steffen

www.ernte-olafson

https://www.ernte-olafson.com/sindy-roman

CHF 20.00 / 10.00

RESERVATION
StromamMittag

15.03
FREITAG, 12.30 13.00 UHR

STROM AM MITTAG | molekühl

Elektronische Musikreihe

Schweizer Künstler:innen stellen sich und ihre elektronische Musik vor. In Form von 30-minütigen Solo-Sets kreieren sie in der Helferei-Kapelle experimentelle Visionen und Räume, den Fokus auf Drone und Ambientmusik.

Eine abwechslungsreiche und ungewöhnliche Erfahrung zum Mittag.

Mirjam Gautschi aka molekühl ist eine in Zürich ansässige Vinyl-DJ und Musikerin. Ihre eigene Musik, die sie mit Synthesizern und Keyboards macht, ist genreübergreifend: Ihr klassischer Hintergrund (Klavierspiel, Engagements am KKL Luzern und Lucerne Festival, Musikwissenschaftsstudium) trifft auf experimentellen Techno, Noises & Drones und sperrige Rhythmen. Die langjährige Beschäftigung mit Field Recordings ist auch Teil von Molekühls elektronischen Erkundungen und Auftragskompositionen für Film oder Tanz.

 

Eintritt: frei

 

www.soloammittag.ch

 

22.03

22.03
FREITAG, 09.
30 17.00 UHR

LAVURATORI TRAVERSADAS LITTERARAS

Workshop von und mit Übersetzerhaus LOOREN und Lia Rumantscha

Zum zweiten Mal laden Lia Rumantscha und das Übersetzerhaus Looren zum Workshop Traversadas litteraras in die Helferei ein. Literaturschaffende mit Kenntnis des Rätoromanischen (mit oder ohne Publikationserfahrung) sind eingeladen, in kreativen Übungen und Gesprächen in einen Austausch zu kommen.

 

Anmeldeschluss: 08. März 2024

 

www.looren.net

INFOS

 

RessorceHelferei

22.03 BIS 18.04

Verschiedene Daten

+++RESSOURCE HELFEREI 

LOVE**WORK

LOVE**WORK ist ein mehrjähriges Projekt von Arnold & Komarov Wandertheater über das Verhältnis zwischen Liebesleben und der Arbeitswelt.

In der Helferei sind zum Auftakt über mehrere Wochen Expert:innen und Publikum eingeladen, diese Wechselwirkung aus verschiedenen Perspektiven zu untersuchen.

ZYKLUS

Das Projekt LOVE**WORK starten wir mit einer Recherche. Mit Expert:innen und Publikum erforschen wir gemeinsam dieses *Dazwischen*, die positiven genauso wie die negativen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen der Liebeswelt und dem Arbeitsleben.

Die Themen der Abende sind so unterschiedlich wie die ausgewählten Formate und werfen Schlaglichter auf dieses breite und oft diffuse Themenfeld. Uns interessiert dabei besonders zu erfahren, wie Menschen ihre Lebenswelten gestalten würden, wenn sie komplette Freiheit hätten. Diesen Fokus auf «mögliche Lebensentwürfe» werden wir in der weiteren Arbeit am Projekt verstärken.

Wir versuchen, dem Thema so unvoreingenommen wie möglich zu begegnen und sind uns gleichzeitig unserer feministischen und konsumkritischen Haltung bewusst. 

Die einzelnen Veranstaltungen werden wir dokumentieren. Das gesammelte Material werden wir vertraulich behandeln und in ausschliesslich anonymer Form weiterverwenden. In einem Jahr planen wir eine Inszenierung, die auf dieser Recherche beruht.

Mit Unterstützung von

Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia - Schweizer Kulturstiftung

lovework.ch

PRESSEMAPPE

22.03

22.03
FREITAG, 19.30 UHR

+++RESSOURCE HELFEREI 

LOVE*MARKET*WORK

Alternatives Speeddating und Crash-Tanzkurs

Die berufliche Position – oft gepaart mit einem klischierten Geschlechterverständnis – prägt unser Verhalten auf dem Liebesmarkt. Im Speeddating und Crash-Tanzkurs spielen wir mit Alternativen.

Dass wir uns nur aufgrund von Liebe, Anziehung und Sympathie für unsere Partner:innen und Freund:innen entscheiden, ist ein Trugschluss. In Wirklichkeit definiert auch die berufliche Situation – und davon abhängig die finanzielle – unsere Attraktivität auf den Märkten der Liebe und Freundschaft. Die Mittel und Möglichkeiten, die Bedingungen zu definieren, unter denen wir geliebt werden, sind ungleich verteilt. Ein nach wir vor klischiertes Rollenverständnis führt dazu, dass in Beziehungen unterschiedliche Attribute ausgetauscht werden – Schönheit, Jugend oder Sexyness gegen sozioökonomische Macht, zum Beispiel. Das Begehren ist verflochten mit der Ökonomie und der Frage des Wertes, auch des Selbstwertes einer Person – der sich wiederum auch aus ihrer beruflichen Position speist.

In einer spielerischen Versuchsanordnung in Form eines alternativen Speeddatings gehen wir der Frage nach, wie sich unser eigenes Beziehungsnetz zusammensetzt. Wir denken nach über verpasste Chancen und neue Perspektiven. 

Kostüme stehen zur Verfügung. Sie ermöglichen das Erforschen möglicher fiktiver Lebensentwürfe und Alternativen.

 

Mit Live-Musik vom Akkordeonisten Zé Oliveira führt uns die Tänzerin Linda Trolese in die internationalen Tänze des Bal-Folk ein.

For guests who do not speak German, we will work with a translator or match the conversation partners accordingly. Please let us know in advance which languages you speak. (mail@lovework.ch)

Linda Trolese gibt Workshops, Kurse und ganze Seminarwochen in Bal-Folk und Contact-Improvisation. Sie unterrichtete Tanz-Module an der ZHdK, spielte in verschiedenen Bühnenstücken und ist Mitbegründerin der Association Vivante in Frankreich. Ihre Tanzausbildung genoss sie am SEAD (Salzburg Experimental Academy of Dance) und TIP Freiburg im Breisgau. Lebt in Zürich.

Zé Oliveira interpretiert Volksmusik neu. In seinen Eigenkompositionen und Interpretationen lässt er Elemente aus Jazz, Blues, Musette, Tango, Funk oder World-Music einfliessen. Er spielt für Tanz, Performance, Theater sowie für Feiern aller Art, wie im Tram oder als Spitalmusiker (Dipl. DUMIMS Frankreich). Mit eigenen digital-generierten Bildkompositionen kreiert er Kinokonzerte. Lebt in Zürich.

Teilnahme nur mit Reservation.

Eintritt: frei

23.03

23.03
SAMSTAG, 18.00  20.00 UHR

+++RESSOURCE HELFEREI 

LOVE*CARE*WORK

Gespräche über 24h-Betreuung mit Bożena Domańska, Regina D., Sarah Schilliger, Nora Riss von FIZ

Frauen aus Osteuropa verlassen ihre eigenen Familien und das soziale Umfeld, um hier in der Schweiz Menschen zu pflegen. Unter einem Dach leben sie mit älteren, pflegebedürftigen Menschen zusammen und ermöglichen diesen ein eigenständiges Leben – und oft auch Sterben – in ihrem Zuhause. Sie sind rund um die Uhr erreichbar, der Lohn reicht kaum zum Leben und auch ein privates Beziehungsnetz können sie kaum aufbauen. Oft lassen sie eigene Kinder, Eltern und Freund:innen zurück, die auf Hilfe angewiesen sind. Diese Care-Lücke wird nun wiederum von Frauen gefüllt, die aufgrund von Arbeitslosigkeit und Armut in ihrer Heimat nach Osteuropa migrieren. So wird Armut von der reichen Schweiz systematisch exportiert. Arbeitsgesetze gelten für diese Arbeitsverhältnisse nur eingeschränkt.

Vom Arbeitsalltag, ihren Lebensbedingungen und darüber, wie ihre Familien ohne sie zurechtkommen erzählen Bożena Domańska und Regina D.
Sarah Schilliger berichtet über die politischen Hintergründe und sozialen Realitäten dieses prekären Arbeitsmarktes und Nora Riss über die rechtliche Situation. Alle vier wissen aus eigener Erfahrung, wie Solidarität, die Pflege von Beziehungsnetzen und Gemeinschaften, Öffentlichkeitsarbeit und der Austausch von Wissen dazu beitragen können, die Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern. Auch dieses Wissen werden sie mit uns teilen.

For guests who do not speak German, we will work with a translator or match the conversation partners accordingly. Please let us know in advance which languages you speak. (mail@lovework.ch)

Bożena Domańska arbeitet seit 32 Jahren in der 24h-Alters- und Pflegebetreuung in Deutschland und der Schweiz. 2013 war sie die erste Betreuerin in der Schweiz, die bessere Arbeitsbedingungen und bezahlte Überstunden erfolgreich vor Gericht einforderte. Dafür wurde sie für den Prix Courage nominiert. Sie schilderte ihre Situation in Dokumentarfilmen und im Club SRF. Sie war Mitgründerin des Netzwerkes Respekt@vpod, das sich für bessere Arbeitsbedingungen von privaten Betreuer:innen einsetzt, Treffen organisiert, Beratungen anbietet und Öffentlichkeitsarbeit macht. Sie ist in Polen aufgewachsen, hat dort eine Schreinerlehre absolviert und mit ihrem Mann einen eigenen Bauernhof betrieben. Heute lebt sie in Basel, hat eine erwachsene Tochter und eine Enkeltochter, die beide auch in Basel leben.

Regina D. arbeitet seit 14 Jahren in der Schweiz in der 24h-Alters- und Pflegebetreuung, seit 10 Jahren für dieselbe Firma. Auch sie ist Mitglied beim Netzwerk Respekt@vpod. Sie hat Germanistik studiert und früher in Polen in der Krankenpflege gearbeitet. Sie ist Mutter von vier erwachsenen Kindern und pendelt zwischen Breslau in Polen und Basel.

Sarah Schilliger untersuchte in ihrer Dissertation ‘Pflegen ohne Grenzen?’ (2014) die Arbeits- und Lebensrealitäten polnischer Care-Arbeiterinnen. Sie setzte dabei die Herausbildung dieses prekären Arbeitsmarktes in einen Zusammenhang mit veränderten Geschlechterverhältnissen, aktuellen Umbrüchen im Migrationsregime sowie wohlfahrtsstaatlichen Restrukturierungen im Care-Bereich. Sie war mitbeteiligt beim Aufbau des Netzwerkes Respekt@vpod. Aktuell leitet sie an der Universität Bern ein internationales Forschungsprojekt zu solidarischen Initiativen und Bewegungen in den Bereichen "Rechte von Migrant:innen", "Wohnen" und "Care". Die Mutter von einem Sohn lebt in einer Gross-WG in Bern.

Nora Riss ist Juristin und Projektleiterin bei der FIZ im Projekt Arbeitsausbeutung. Dieses bietet juristische und opferhilferechtliche Beratung und Unterstützung für von Arbeitsausbeutung und Menschenhandel betroffene Frauen.  Der Fokus richtet sich auf Care-Migrant:innen. Die FIZ ist eine Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration und hilft Betroffenen von Menschenhandel, Gewalt und Ausbeutung. Sie lebt in Aarau.

 

Bitte reservieren.

Eintritt: frei

 

26.03

26.03
DIENSTAG, 19.00 UHR

+++RESSOURCE HELFEREI 

LOVE*NO*WORK

Kochen, Essen, Austausch

Es gibt Menschen, die dürfen keiner Erwerbsarbeit nachgehen, zum Beispiel Asylsuchende. Andere wiederum finden keine Stelle auf dem Arbeitsmarkt, sei es, weil sie alt, jung, beeinträchtigt oder von einer anderen Form von Diskriminierung betroffen sind. Wieder andere entscheiden für sich, ihre Erwerbsarbeit soweit zu reduzieren, dass ihr Lohn zum Leben reicht. In der freien Zeit pflegen sie Freundschaften und Beziehungen. Oder sie gehen einer Arbeit nach, die sie sinnvoll finden, die ihnen Spass macht, aber kein Geld einbringt. Es gibt auch Menschen, die nicht arbeiten müssen, weil sie geerbt haben oder auf anderen Wegen reich geworden sind.

Beim gemeinsamen Kochen und Essen tauschen sich Nicht-Erwerbstätige und Erwerbstätige darüber aus, wie sich ihr freiwilliges oder unfreiwilliges Nicht-Arbeiten, bzw. ihre Erwerbsarbeit auf ihr Leben und ihr persönliches Umfeld auswirkt.

Nicht-Erwerbstätige, die Zeit und Lust haben, mit uns zu kochen und zu essen, oder Erwerbstätige, die gerne nach getaner Arbeit zum Essen kommen sind herzlich eingeladen. Das Interesse am Austausch über diverse Lebensformen und -entwürfe ist die einzige Voraussetzung.

For guests who do not speak German, we will work with a translator or match the conversation partners accordingly. Please let us know in advance which languages you speak. (mail@lovework.ch)

Teilnahme auf Anmeldung zum Mitkochen oder Essen an mail@lovework.ch.

KOCHEN AB 16.00 UHR

Eintritt: frei

 

06.04

06.04
SAMSTAG, 18.00 – 20.00 UHR 

+++RESSOURCE HELFEREI 

LOVE*SEX*WORK

Workshop über Stress und Sexualität mit Heike Junge und Christoph Stadler

Was ist Lust? Wie wirkt sich der Arbeitsalltag auf die sexuelle Lust aus? Wir wirkt sich die sexuelle Lust auf die Arbeit aus? Ist Stress ein Lustkiller oder trägt die Sexualität dazu bei, Stress abzubauen? Fördert Macht tatsächlich die Lust? Arbeiten wir lustvoller, wenn wir ein erfülltes Sexualleben haben? Und was macht Pornographie mit der Arbeitslust? Reagieren wir geschlechtsspezifisch auf Stress?

Ausgehend von theoretischem Wissen untersuchen wir Faktoren, die Lust fördern oder eben auch hemmen können. In spielerischen und sinnlichen Übungen und persönlicher Reflexion erforschen wir Lust, Intimität und Selbstliebe. Wir gehen den Fragen nach, wie sich Arbeitsalltag, Stress und Über- und Unterforderung aufeinander auswirken und wie wir mehr Sinnlichkeit und Lust in unser Leben bringen können.

Heike Junge ist Sexualpädagogin, Sozialarbeiterin, Künstlerin, Mutter. Da Themen wie Sexualität, Geschlecht, Körperlichkeit, Kontakte und Beziehung, Grenzen und Gefühle, Medien, Pornografie und die Vielfalt wichtige Inhalte ihrer Arbeit als Sozialarbeiterin sind und diese auch gesamtgesellschaftlich von Bedeutung sind, hat sie sich 2019 entschieden, ihr Wissen innerhalb des Studienganges Sexualpädagogik zu vertiefen. Sie lebt in Zürich.

Christoph Stadler interessiert sich für die Sinnlichkeit und die Kraft der Sexualenergie in allen Lebensbereichen und -situationen. Er arbeitet als Schulsozialarbeiter und als Sexualpädagoge im Klassenzimmer. Er ist auch Natur- und Wildnistrainer und Hausmann und lebt in Aarau.

Teilnahme nur mit Anmeldung.

Eintritt: frei

09.04

09.04
DIENSTAG, 19.00 UHR 

+++RESSOURCE HELFEREI 

LOVE*GENERATIONS*WORK

Generationenübergreifende Erzählwerkstatt

 

Wie selbstbestimmt wir unser Leben führen können, hängt von vielen Faktoren ab. Es gibt Menschen, die gehen fast jeden Tag gerne zur Arbeit, die Arbeit ist ihnen das Wichtigste. Andere wiederum arbeiten nur, weil sie Geld verdienen müssen. Oder sie verrichten eine Arbeit, die wenig Spass macht und/oder nicht erfüllend ist. Der Arbeitsalltag bestimmt einen grossen Teil unserer Lebenszeit und wirkt in das Privatleben hinein, das wir mit den Menschen verbringen, denen wir uns nahe fühlen.

Sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die Art und Weise, wie wir lieben – beide Lebensbereiche sind einem rasanten Wandel unterworfen. Unsere Eltern arbeiteten und liebten anders, als wir es tun, unsere Kinder haben nochmals ganz andere Pläne und Vorstellungen, wie sie arbeiten und lieben möchten und wie sie ihr Leben gestalten wollen.

Wir heissen Menschen unterschiedlichen Alters willkommen, von sich und ihren Erfahrungen zu erzählen und diese aufzuschreiben. Vor allem aber werden wir darüber nachdenken, wie ein selbstbestimmtes Leben hätte aussehen können, oder wie wir unser Leben in Zukunft leben wollen.

Wir werden uns an diesem Abend anonym austauschen. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Erzählungen aufzuschreiben oder unter vier Augen zu erzählen, damit sie aufgeschrieben werden können.

For guests who do not speak German, we will work with a translator or match the conversation partners accordingly. Please let us know in advance which languages you speak. (mail@lovework.ch)

Teilnahme nur auf Anmeldung. 

Eintritt: frei

 

13.04

13.04
SAMSTAG, 20.00 UHR 

CONVERSATIONS

An Exploration of Dance and Music

 

Maria Combi, Jamira Estrada und Räto Kessler treffen sich an diesem Abend und kreieren Instant-Kompositionen: Sie begegnen sich mit ihren eigenen Medien und spinnen einen Teppich aus spontanen Zusammenschlüssen und bewegtem Sound. Eine performative Verwebung von Tanz und Musik, von Elektronik

und Akustik. 

Eintritt frei: Kollekte

 

18.04

18.04
DONNERSTAG, 19.30 UHR

+++RESSOURCE HELFEREI 

LOVE*MIGRANT*WORK

Multidisziplinäre Performance «PARDES» über migrantische Arbeiter:innen in der Golf-Region.

Die Performance «Pardes» erzählt von Wanderarbeiter:innen aus Pakistan, die auf der Suche nach Arbeit in die Golfregion reisen. Oft bleiben sie jahrzehntelang dort und fahren nur alle paar Jahre nach Hause zu ihren Familien. Dies hinterlässt bleibende Spuren. Das Leben ist geprägt von Abwesenheit und Sehnsucht. Unter den  herrschenden Lebensbedingungen erfahren die Arbeiter:innen kaum Intimität und Geborgenheit. Um private Beziehungen zu pflegen, fehlen der Raum und die Zeit.

Die globale Ungleichheit schafft die Illusion eines besseren Lebens und veranlasst die Menschen, auf der Suche nach Chancen ihr angestammtes Umfeld zu verlassen.

Die Performance ist in englischer Sprache, ohne Untertitel.

Falls sie kein Englisch sprechen, werden wir mit einem*r Übersetzer*in arbeiten. Bitte teilen Sie uns mit, welche Sprache Sie sprechen. (mail@lovework.ch)

Mit Amna Mawaz Khan und  Imran Mushter Nafees haben wir bereits bei unserem Projekt SHAME ON YOU! zusammen gearbeitet.

Imran Musther Nafees ist bildender und darstellender Künstler. Er will mit seiner Kunst zum sozialen und politischen Wandel beitragen, den Status Quo stören und Machtstrukturen hinterfragen. Seine Verletzlichkeit und Sensibilität verwandelt er in eine erkenntnistheoretische Position, die zur Produktion eines vielschichtigen Dialogs anregt. Er schafft Plattformen, die Menschen ermächtigen, sich auszudrücken, darunter Frauen und Kinder aus marginalisierten Gemeinschaften. Er ist Gründungsmitglied des Institute of Performing Arts, des Künstlerkollektivs Dugdugi (Islamabad) und der kreativen Widerstandsgruppe 'Laal Hartaal'. Er stellt auf nationalen und internationalen Plattformen aus und kuratiert. Er ist in der Familie eines migrantischen Arbeiters aufgewachsen und erforscht seit mehreren Jahren mit Arbeiter*innen und ihren Angehörigen ihre Geschichten der Unzugehörigkeit. Er lebt in Karachi, Pakistan.

Amnas Mawaz Khan arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Politik, mit der Absicht, an der erstarrten Oberfläche der Strukturen zu kratzen, die das Ungleichgewicht in der Welt aufrechterhalten. Im Alter von elf Jahren begann sie unter Guru Indu Mitha mit der Ausbildung in den südasiatischen Tanzformen. Sie hat einen Master in Pakistan-Studies von der Quaid-i-Azam-Universität (Islamabad) und absolviert derzeit einen weiteren Master in Transkulturellen Studien an der Universität Heidelberg. Sie bewegt sich zwischen Tanz, Schauspiel, Schreiben und Film. Sie war als Choreografin tätig, führte Regie und spielte in Theaterstücken. Sie ist in Pakistan, Indien, China, der Schweiz, den USA, Deutschland und dem Vereinigten Königreich aufgetreten und hat Workshops gegeben. Sie pendelt zwischen Islamabad und Heidelberg.

Reservation möglich.

Eintritt: frei

 

19.04

19.04
FREITAG, 12.30 13.00 UHR

STROM AM MITTAG | HORA LUNGA

Elektronische Musikreihe

Schweizer Künstler:innen stellen sich und ihre elektronische Musik vor. In Form von 30-minütigen Solo-Sets kreieren sie in der Helferei-Kapelle experimentelle Visionen und Räume, den Fokus auf Drone und Ambi- entmusik.

Eine abwechslungsreiche und ungewöhnliche Erfahrung zum Mittag.

Hora Lunga ist David, ein in Zürich lebender Komponist, Sounddesigner und Songwriter. Neben seiner Arbeit als Produzent konzentriert er sich auf erweiterte Instrumentaltechniken und Improvisation. In den letzten Jahren reichten seine Projekte von Popmusikproduktionen bis hin zu experimentellen Werken und Klangperformances. Seine Diskographie umfasst eine Reihe von Solo- und Gemeinschaftsveröffentlichungen bei unabhängigen Labels. David arbeitet mit dem Label BlauBlau Records zusammen und fördert mehrere Festivals und Nächte in der Schweiz.

 

Eintritt: frei

 

www.soloammittag.ch

 

19.04

19.04
FREITAG, 19.00 UHR

BUCHVERNISSAGE | rüffer & rub

«Verdorbene Buchstaben, heilige Schriften und letzte Worte»

Der Philologe und Essayist Iso Camartin geht in seinem Buch anhand von Objekten und Bildern aus seiner Sammlung den Schriftkulturen und Schrifttraditionen von den Keilschriften des Altertums bis heute nach. In 27 essayistischen Texten schreibt er über so faszinierende Objekte wie den ägyptischen Würfelhocker, eine »Esther-Rolle« aus dem Judentum, über Korantafeln, Dantes Beatrice oder eine moderne Ikonen-Interpretation der zeitgenössischen Künstlerin Rebecca Horn.

 

Türöffnung: 18.30 Uhr

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: frei

Pink Apple

23.04 02.05
PINK APPLE
QUEERES FILMFESTIVAL

Das 27. Pink Apple befasst sich mit Bisexualität und mit dem Coming-out. Müssen die konservativen Strömungen Sorge machen – sind die queeren Rechte in Gefahr? Das queere Filmfestival stellt diesmal auch den Fetisch in den Fokus: im Film, im Gespräch oder auf der Bühne. Das ganze Programm Anfang April auf www.pinkapple.ch/newsletter

www.pinkapple.ch

 

Pink Bar

24.04  02.05
TÄGLICH, 17.00 – 24.00 UHR

PINK BAR by a.part

 

Mittlerweile fast schon Tradition – und nun endlich wieder da: Die PINK BAR im Kulturhaus Helferei anlässlich des PINK APPLE Filmfestivals.

Mit sexy Drinks, viel Barmusik und coolem Staff hinter der Bar den bekannten und fröhlichen Urgesteinen aus der Zürcher Bar- und Clubszene.

Bessere Gastgeber:innen kann man sich kaum wünschen!

www.pinkapple.ch

MONTAG BIS FREITAG
12.00 14.00 UHR

BISTRO HELFEREI

MONTAG
PASTA TAG
Ei
ne(r) unserer Helfer:innen kocht sein/ihr Lieblingsrezept (CHF 13.00).

DIENSTAG

LUIGIS PIZZA!

*Margherita

(Tomatensauce, Mozzarella)          CHF 14.00

*Prosciutto

(Tomatensauce, Mozzarella,

Prosciutto-Cotto)                            CHF 18.00

*Verdure

(Tomatensauce, Mozzarella,

Zucchini, Aubergine, Oliven)         CHF 18.00

 

! Jede 6. Pizza gibt's zum halben Preis!    

MITTWOCH
STARK CATERING

Jeweils ein Fleisch- und ein vegetarisches Gericht (CHF 19.50 | 17.50).

DONNERSTAG UND FREITAG

UKRAINISCHE KÜCHE

Unsere zwei ukrainischen Kochteams legen uns ihre Heimat kulinarisch ans Herz.

Suppe plus Hauptspeise (jeweils mit Fleisch oder vegetarisch/vegan und Getränk CHF 15.00.

Das Dessert gibt's für CHF 3.00 dazu.

MENÜ | MITTWOCH 06.03

*gemischte Blattsalate mit Frenchdressing

*Rindsschulterbraten an Rosmarinjus dazu Polenta und Rahmwirz

*Getreidebrätlinge an Kräuterdip mit italienischem Gemüseragout

MENÜ | MITTWOCH 13.03

*gemischte Blattsalate mit Frenchdressing

*Schweins Cordon bleu mit Bratkartoffeln und Gartenerbsen

*Madrascurry mit Gemüse und Tockenreis

Herkunft Fleisch: CH

Bei Fragen zu Allergenen und Zusatzstoffen wenden Sie sich bitte an das Küchenpersonal.

Es wird für 25 Gäste gekocht. Wer auf Nummer sicher gehen will, reserviert am besten: betrieb@kulturhaus-helferei.ch.

 

Kommen Sie vorbei und lassen Sie uns wissen, wie es Ihnen schmeckt.

 

FLYER

Bistro Helferei
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