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VERANSTALTUNGEN
MÄRZ | APRIL | MAI

AFTER THE ALGORITHM
FESTIVAL
Let's shape AI
 together! ​

Entdecke die Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie bei der Eröffnungsnacht von After The Algorithm, einem zehntägigen Festival vom 20. bis 29. März 2026 in Zürich. Tauche ein in unsere Ausstellung, in der künstliche «Intelligenz» durch Kunst und Wissenschaft entzaubert wird – und dennoch fasziniert.
 
BISTRO HELFEREI
Unsere Helfer*innen kochen jeweils ein Menü tba (vegetarisch/vegan)

CHF 13.00
 
BISTRO HELFEREI
PIZZATAG!

TAGESSPECIAL
tba
CHF 18.00
MARGHERITA
Tomatensauce/Mozzarella
CHF 14.00
PROSCIUTTO
Tomatensauce/Mozzarella/Schinken
CHF 18.00
VERDURE
Tomatensauce/Mozzarella
Gemüse/Oliven
CHF 18.00
Zu jeder Pizza gibt es eine Insalatina däzue.

 
BISTRO HELFEREI
Unsere Helfer*innen kochen jeweils ein Mittagsmenü
(vegetarisch/vegan)
tba
CHF 13.00

 
BISTRO HELFEREI
Unsere Helfer*innen kochen jeweils ein Menü (vegetarisch/vegan)

CHF 13.00
 
​MASTERCLASS
with MAJA ZIMMERLIN (CH/DE)
YOUR FOUNDATION FOR A DANCE FILM

In this one-day masterclass, you will gain a solid foundation for what it takes to successfully plan and realize a dance film.

ANMELDUNG

 
MONTAGSCAFÉ
Ein Treffpunkt in der Helferei für in die Schweiz geflüchtete Menschen

Die Berner Rechtsberatungsstelle für Menschen in Not und das Kulturhaus Helferei laden wieder herzlich zum Montagscafé für Geflüchtete ein. Das Montagscafé findet regelmässig einmal im Monat statt. Hier gibt es frische Inputs für Kultur, Kreativität und gratis Rechtsberatung.

Eintritt: frei | Ohne Anmeldung

 
YUGO: An Anthem of Female Rage
Tanz-Performance von Ivana Balabanova / Bala Productions

Ausgehend vom – stigmatisierenden – Begriff «Yugo» untersucht die Arbeit, wie Gewalt, Sehnsucht und
Verdrängung Körper prägen. Der Abend zeigt, wie aus diesem Schweigen Widerstand, Selbstbestimmung
und Zärtlichkeit entstehen können.

TICKETS

 
HAPPILY EVER AFTER
Performance von EXTRALEBEN

Benjamin denkt, er sei glücklich. Bis eine App das Gegenteil
feststellt. Ein digitaler Assistent in Gestalt seiner
selbst soll ihn nun auf Positivität umpolen. Dafür muss
er sein Innerstes umpflügen. Die Reise beginnt. «Happily
Ever After» ist die erste Produktion des Langzeitprojekts
«ERODING GROUNDS».


FREITAG + SAMSTAG, 20.00 UHR
SONNTAG, 18.00 UHR

Eintritt: CHF 15.00 / 20.00
TICKETS

 
SONNTAG-YOGA
24.05 / 31.05 / 07.06 14.06 / 21.06 / 28.06 / 05.07

Gönn dir eine erholsame Auszeit am Sonntag und tanke neue, erfrischende Energie. Befreie dich vom Alltagsstress durch Bewegung, Kräftigung und Achtsamkeit. 

Pay what you can
Richtwert CHF 20.00

 
KONZERT 
Chor Kultur&Volk

Der blaue Planet

Der Chor Kultur & Volk Zürich stellt sich Fragen zur Gegenwart und Zukunft unseres Blauen Planeten.
Wir haben keine Antworten. Wir haben Sorgen, Ideen und Hoffnungen.
Wir singen Lieder von Saint-Saëns über Brecht/Weill bis zu Stress und eigene Texte zu bekannten Melodien.
Eintritt: frei | Kollekte

 

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Festival ata

20.03 – 29.03
AFTER THE ALGORITHM

FESTIVAL

Let's shape AI together! 


Entdecke die Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie bei der Eröffnungsnacht von After The Algorithm, einem zehntägigen Festival vom 20. bis 29. März 2026 in Zürich. Tauche ein in unsere Ausstellung, in der künstliche «Intelligenz» durch Kunst und Wissenschaft entzaubert wird – und dennoch fasziniert. Debattiere am Buffet mit den Aussteller*innen und Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft über neue Perspektiven auf KI. Sieh zu, wie Textgeneratoren Wort für Wort «denken», und finde heraus, warum Algorithmen manchmal Fehler machen.
Technisches Wissen ist nicht erforderlich – nur Neugier! Du wirst mit einem klareren Bild nach Hause gehen, wie KI funktioniert, und mit praktischen Werkzeugen für die Navigation in einer algorithmischen Welt.
Bau Brücken mit uns von Bits zu Menschen!

Vor der Vernissage veranstaltet 
GenAI Zurich ein Panel zum Thema «AI: Heaven or Hype?»

 

21.03 29.03

10.00 19.00 UHR
Art/Science Exhibition

​Die Ausstellung ist kostenlos – bitte registriere Dich, um aktuelle Informationen zu erhalten. Website des Festivals: www.atafestival.io
Komm zu unserer Ausstellung «After The Algorithm» und lerne KI durch praktische Begegnungen mit Kunstwerken und Forschungsprojekten besser kennen. Von Martyna Marciniaks satirischem «Deep Reality Markets» bis zum «Digital Einstein» der ETH Zürich wirst Du erleben, wie Kunstschaffende und Forschende Maschinen nutzen und kritisieren. Schau Dir an, wie Textgeneratoren Wort für Wort «denken«, und finde heraus, warum Algorithmen manchmal Fehler machen.

26.03 / DONNERSTAG, 12.00 12.45 UHR / 17.00 17.45 UHR

27.03 / FREITAG, 13.00 13.45 UHR / 17.00 17.45 UHR
28.03 / SAMSTAG, 11.00
11.45 UHR
29.03 / SONNTAG, 11.00
11.45 UHR

BEGLEITETE FÜHRUNG
Sprache: Deutsch

​Ist KI ein Partner, ein Konkurrent oder einfach nur ein neues Werkzeug? Unsere Ausstellungs-Tour entmystifiziert KI durch praktische Begegnungen mit Kunstwerken und Forschungsprojekten. Von Martyna Marciniaks satirischem «Deep Reality Markets» bis zum «Digital Einstein» der ETH Zürich wirst Du erleben, wie Kunstschaffende und Forschende Maschinen nutzen und kritisieren. . Schau dir an, wie Textgeneratoren Wort für Wort «denken», und finde heraus, warum Algorithmen manchmal Fehler machen. 

Begleitet von:
Norma Eggenberger (ZHdK)
Fiona Könz (ETH AI Center)
Adrian Notz (Silicon Stories)

 

Tickets: Vorgeschlagener Preis 5.00 CHF / Mindestpreis 1.00 CHF
www.atafestival.io

28.03 / SAMSTAG, 14.00 – 14.45 UHR

29.03 / SONNTAG, 14.00 14.45 UHR

GUIDED EXHIBITION TOUR 
Language: English

Is AI a collaborator, a competitor, or simply a new brush? This introductory exhibition tour demystifies AI through hands-on encounters with artworks and research projects. From Martyna Marciniak’s satirical ‘Deep Reality Markets’ to ETH Zurich’s ‘Digital Einstein’, you’ll see how artists and researchers both utilise and critique machines. Watch how text generators «think» word by word, and discover why algorithms sometimes get things wrong. No technical knowledge required – just curiosity. You'll leave with a clearer picture of how AI works and practical tools for navigating an algorithmic world.

​Hosts:
Norma Eggenberger (ZHdK)
Fiona Könz (ETH AI Center)
Adrian Notz (Silicon Stories)

26.03 / DONNERSTAG, 09.00 9.45 UHR (Sprache: D)

27.03 / FRIDAY, 09.00 - 9.45 UHR LANGUAGE: ENGLISH

SCHULFÜHRUNG

​Für viele junge Menschen wirkt KI wie Zauberei. Diese Führung zeigt, was wirklich dahintersteckt: Menschen, Ressourcen und Entscheidungen.
Tolle Kunstwerke und wissenschaftliche Projekte machen Algorithmen greifbar, interessant – und machen Spass! Mit 
Marc Lee's «Speculative Evolution» können Schüler Organismen für eine vom Klimawandel geprägte Zukunft entwerfen. Die «Health Data Ethics Map» der ETH Zürich zeigt die heiklen Fragen rund um den Austausch medizinischer Daten. Martyna Marciniaks «Deep Reality Markets» ist ein fiktiver Messestand, der aufdeckt, was echte KI-Unternehmen lieber geheim halten würden. Unsere Guides von der Zürcher Hochschule der Künste und der ETH Zürich übersetzen komplexe Ideen in eine Sprache, die Teenager erreicht. Sie erhalten vor dem Besuch einen kurzen Leitfaden zur Vorbereitung und Anschlussfragen für den Unterricht.

​Sprache: Deutsch

Unterstützt vom Schulamt der Stadt Zürich

Guides:
Norma Eggenberger (ZHdK)
Fiona Könz (ETH AI Center)

Tickets 12.00 CHF

Der Verkauf beginnt am 8. Feb., 09.00 UHR 
 

29.03

SONNTAG, 19.00 23.00 UHR

AFTER THE ALGORITHM

FINISSAGE

​Die Finissage ist kostenlos – bitte registriere Dich, um aktuelle Informationen zu erhalten. Website: www.atafestival.io
Tauche ein letztes Mal ein in unsere Ausstellung, in der künstliche «Intelligenz» durch Kunst und Wissenshaft entzaubert wird – und dennoch fasziniert. Debattiere am Buffet mit den Aussteller*innen und den anderen Gästen über neue Perspektiven auf KI. Sieh zu, wie Textgeneratoren Wort für Wort «denken», und finde heraus, warum Algorithmen manchmal Fehler machen.

Bau Brücken mit uns von Bits zu Menschen!

dalang

08.04 – 11.04

MITTWOCH – SAMSTAG, 20.00 UHR
SEIN ODER SCHEIN – EIN DIALOG MIT DER
STADT ZÜRICH

Dokumentarische Performance von Dalang & Co.

In der dokumentarischen Performance Sein oder Schein (AT) entwerfen sieben

maskierte «Gäste» einen surrealistischen Dialog mit der Stadt, in dem poetisch, kritisch und mit Humor über Migration, Alter, Frauenrechte und Liebe nachgedacht wird. Durch den Abend führt «die Stadt» – verkörpert durch eine weibliche Stimme aus dem Off – die ein ehrliches Gespräch mit ihren Bewohnerinnen sucht. Es stellt sich heraus, dass dies kein einfaches Unterfangen ist: Kulturen, Wünsche und Erwartungen prallen aufeinander. Bereits eine gemeinsame Sprache zu finden, stellt eine Herausforderung dar. Durch kreative Einfälle entsteht ein ungewöhnlicher Austausch. Die Weltstadt Zürich als Ortsbild wird zum Resonanzraum: Die Performerinnen (Expertinnen des Alltags) setzen sich mit ihrer Umgebung auseinander, erkunden ihre Beziehung zum Ort,

hinterfragen ihre Zugehörigkeit und formulieren Wünsche an die Stadt, in der sie leben, von der sie sich als Teil fühlen und in der sie sich zugleich fremd fühlen. Viele der Performerinnen bringen vielfältige Migrationsgeschichten mit, andere leben seit ihrer Geburt in dieser Stadt. Im Laufe des Prozesses entsteht ein wachsender Raum des Nachdenkens, Teilens und Zuhörens, zu dem wir die Zürcher Bevölkerung einladen –

mitzuwirken, mitzureden und Teil des gemeinsamen Erlebens zu werden, in den

Workshops ebenso wie während und nach den Aufführungen. 

Eine Dalang & Co. Produktion von und mit:

Expert*innen des Alltags / Performer*innen: Dionise Zingg, Irene Rodriguez, Isabel Gomez Villar, Iryna Repetska, Josefa Vasquez Saez, Jutta Bürgi, Katharina Baldauf

Künstlerische Leitung: Frida Leon Beraud

Stimme der Stadt: Anna-Katharina Müller

Dramaturgie / Text: Niki Grieser Diez

Video, Musik: Mercedes Borguńska

Bühne: Ensemble / Frida Leon Beraud

Objektbau / Requisiten: Workshop-Teilnehmerinnen, Performerinnen

Technik: Bernie Meyer, Matthias Valance

Assistenz: Celeste Mansú

In Koproduktion mit Helferei Kulturhaus, Zürich.

Unterstützer: DIA Fachstelle Integration der Stadt Zürich / GGKZ / Elisabeth Weber Stiftung / Migros Kulturprozent / Ernst Göhner Stiftung / Stiftung Frau und Arbeit / Neumarkt Theater (Kostüm-Fundus). 


Eintritt: CHF 15.00 / 20.00 / 25.00 (Gönner*innen) / Sans Papier freier Eintritt
www.dalang.ch

TICKETS

Yoga

12.04 / 10.05 / 24.05 / 31.05 / 07.06
14.06 / 21.06 / 28.06 / 05.07

SONNTAG, 11.00 12.30 UHR 

SONNTAG-YOGA IN DER HELFEREI​​​

Gönnen Sie sich eine erholsame Auszeit am Sonntag und tanken Sie neue, erfrischende Energie. Befreien Sie sich vom Alltagsstress durch Bewegung, Kräftigung und Achtsamkeit. Die Yogastunden verbinden traditionelle und moderne Yogarichtungen und legen besonderen Wert auf innere Wahrnehmung, Entspannung und die Harmonisierung von Körper und Geist.

 

Alle sind herzlich willkommen, auch ohne Grundkenntnisse.
Bitte eigene Yoga Matte mitnehmen.


Eintritt: Kollekte (Richtpreis CHF 20.00)

www.yogado.org/helferei​

Anmeldung und Infos: yogado.info@gmail.com

inbetween

09.04 11.04
DO
SA, 20.00 UHR

THE IN BETWEEN

A dance piece by Neil Höhener

Vier Körper – durchlässig, roh und voller Widersprüche. Sie bewegen sich durch eine Popkultur, die Körper sexualisiert, markiert und fixiert, während die innere

Lebenswelt verkümmert. Auf der Suche nach Selbstwahrnehmung beginnt eine

Metamorphose: Indem die Performer*innen ihren Instinkten folgen, brechen Formen auf, verschieben sich Identitäten und zersetzen sich Bilder.

THE IN BETWEEN wird zum Riss im System, in dem Intimität und Verletzlichkeit offengelegt werden. Es ist ein Ritual, das sich dem anhaltenden Druck der Selbstoptimierung widersetzt, um schliesslich in der Solidarität der Gemeinschaft Transformation ermöglicht.

CREDITS

Choreografie / Konzept und Künstlerische Leitung: Neil Höhener

Tänzer:innen: Naomi Kats, Nadika Mohn, Elena Nielsen, Neil Höhener

Dramaturgie: Simone Truong

Musik / Komposition: Luca Magni

Outside Eye: Caroline Finn

Kostüm: Ben Voorhaar, Sabrina Zyla / Karisma Costumes

Bühnenbild / Ausstattung: Gabor Nemeth

Lichtdesign: Chiara Leonhardt

Produktionsleitung: Eva Cabañas, Mariane Justen

Produktion: Neil Höhener Creations

Koproduktion: Theater am Gleis, Stadt Winterthur

Produktionspartner*innen:

Helferei Zürich, Bachturnhalle Schaffhausen, Südpol Luzern, Tanzhaus Basel,

Kurtheater Baden / Tanz und Kunst Königsfelden, Projet H107, a place for creation in the performing arts, Shawbrook Residential Ireland

Unterstützt durch:Kulturstiftung des Kantons Thurgau, PAF Performing Arts Fund, Kanton Zürich – Tanz und Theater, Stanley Thomas Johnson Stiftung, KulturRaumSchaffhausen, Walidad Stiftung, S. Eustachius Stiftung, Dr. Heinrich Mezger Stiftung, TKB-Jubiläumsstiftung

Physical Introduction: 9.,10. April jeweils um 19.00 UHR

Ticketing/Preise: CHF 15.00 / 20.00 / 25.00

TRAILER

TICKETS

https://we.tl/t-lWmFWQiveo


11.04
SAMSTAG, 11.00 – 12.15 UHR

BEWEGUNG UND IMPROVISATION MIT NEIL HÖHENER

Workshop zum Tanzstück THE IN BETWEEN

Der Bewegungs- und Improvisationsworkshop eröffnet einen physischen

Forschungsraum, der direkt aus der künstlerischen Recherche des Tanzstücks THE IN BETWEEN hervorgeht. Im Zentrum steht der Körper als Projektions-

Verhandlungs- und Widerstandsfläche. Durch angeleitete Improvisations- und Bewegungsaufgaben sowie kompositorische Experimente bewegen wir uns forschend durch den Raum. Dabei erkunden wir die Plastizität und Materialität des Körpers und treten in Verbindung mit uns selbst sowie mit den anderen Tänzer*innen. Wir erforschen, wie wir unseren Körper bewegen und ausdrücken möchten.

Der Workshop lädt dazu ein, sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen:

• Was motiviert mich, meinen Körper zu bewegen?

• Was ist mein eigener Rhythmus und meine Materialität in der Bewegung?

• Wie verändert sich Bewegung, wenn der Körper als Performer*in oder als

Privatperson agiert?

• Wie können wir durch Bewegung einen kollektiven Körper entstehen lassen?

 

Eintritt: CHF 15.00

ANMELDUNG

Sunday Funday

12.04
SONNTAG, 11.00
12.30 UHR

SUNDAY FUNDAY DANCE IT OFF
Freies Tanzen mit Franka Feder

Deine bewegte, improvisatorische Entdeckungsreise. Was tragen deine Schultern? Was umarmen deine Arme? Und was gestalten deine Hände? Tanz- und Bewegungstherapeutin Franka Feder lädt dazu ein, unserer Bewegungs-Intuition zu vertrauen.


Eintritt: CHF 10.00​​​
ANMELDUNG

masterclass mz

12.04
SONNTAG,10.00 – 17.00 UHR

MASTERCLASS with MAJA ZIMMERLIN (CH/DE)
YOUR FOUNDATION FOR A DANCE FILM

In this one-day masterclass, you will gain a solid foundation for what it takes to successfully plan and realize a dance film. Together, we will explore questions such as:

• What do I need to consider in advance?
• Where do I begin?
• Which next steps are right for my project?

Whether you already have an idea in mind, have created one or several dance films, or are currently in the middle of production — this workshop meets you exactly where you are. You will receive practical tools you can apply immediately, and you will leave with an overview, new ideas, and clarity about your next steps.

Award-winning dance filmmaker and dance film coach Maja Zimmerlin shares her knowledge in a tangible, inspiring, and practice-oriented way — empowering you to develop your dance film vision with confidence and joy.

 

MAJA ZIMMERLIN

is a Swiss choreographer and award-winning dance filmmaker working at the intersection of dance, film and contemporary circus. Her dance films have been and continue to be shown at international festivals and received several prizes, including the Award for Best Choreography at the internationally renowned festival InShadow in Lisbon, as well as awards in Athens, Rome and Berlin. Parallel to her artistic work, Maja has developed a strong practice as a mentor and coach for dance filmmakers, offering workshops, masterclasses and individual guidance that combine practical production know-how with a deep attention to artistic vision.

She is particularly interested in how movement, camera, and editing co-create meaning, atmosphere, and emotion — and in how artists can develop projects that are both aesthetically courageous, realistically producible, and aligned with their deeper artistic vision and life path.

​ANMELDUNG

montagscafe

13.04
MONTAG, 14.30 UHR

MONTAGSCAFÉ

Ein Treffpunkt in der Helferei für in die Schweiz geflüchtete Menschen
Die Berner Rechtsberatungsstelle für Menschen in Not und das Kulturhaus Helferei laden wieder herzlich zum Montagscafé für Geflüchtete ein. 

 

Neben unserem Kaffee in entspannter Atmosphäre in der Kapelle mit Kaffee, Tee und Kuchen, können die Gäste gratis Rechtsberatung in Anspruch nehmen.

Eine Kinderecke zum Basteln und Malen ist eingerichtet.

Wir freuen uns auf euren Besuch und über einen regen Austausch!

Eintritt: frei
Ohne Anmeldung

13.04

13.04

MONTAG, 19.30 UHR
DISKURS ISRAEL-PALÄSTINA: GESELLSCHAFT UND POLITIK IM STREIT?
Vortrag von Dr. Aref Hajjaj
Die Gräueltaten vom 7. Oktober und dem israelischen Krieg gegen Gaza führen zur Spaltung zwischen Staat und Gesellschaft im Westen. Dies gilt auch in Hinblick auf den neue amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran.  Während die meisten westlichen Staaten an ihrer pro-israelischen Haltung festhalten, fordert eine gesellschaftliche Mehrheit Ausgewogenheit und Gerechtigkeit. Massgeblich dafür sind Vorwürfe der Kriegsverbrechen und des Völkermords durch Israel, aber auch die häufig unbegründete Verwendung des Antisemitismusvorwurfs. Diese Spaltung könnte die Glaubwürdigkeit der westlichen Werteordnung beeinträchtigen und den Politikverdruss verstärken. Mit anschliessender Diskussion.

Biografie
Dr. Aref Hajjaj wurde im Februar 1943 in Jaffa/Palästina geboren. Nach der Vertreibung 1948 wuchs er in Beirut und Kuwait auf. Er studierte in Heidelberg Politikwissenschaft, Geschichte und Völkerrecht. Nach der Promotion arbeitete er im Deutschen AA u.a. als Dozent für Arabistik und interkulturelle Kommunikation. Er ist Publizist und Vorsitzender des Palästina-Forums. 2010 erschien sein Buch «Angekommen in Deutschland- Der Preis der Integration
». Anfang 2017 erschien sein Buch «Land ohne Hoffnung?- Arabischer Nationalismus, politischer Islam und die Zukunft Palästinas». Das Buch wurde u.a. in der FAZ rezensiert.  Ende 2021 erschien sein drittes Buch «Heimatlos mit drei Heimaten». Hajjaj ist mit einer Schweizerin verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Wir laden Sie herzlich ein, sich zu beteiligen: Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Thema haben, die Sie gerne diskutieren oder von Dr. Aref Hajjaj beantwortet wissen möchten, senden Sie diese bitte bis Montag, 6. April, an die Dramaturgin Anna Bertram unter programm[​at​]kulturhaus-helferei.ch.

Eintritt: frei

UM ANMELDUNG WIRD GEBETEN

yugo

16.04 – 18.04

DONNERSTAG – SAMSTAG, 20.00 UHR
YUGO: AN ANTHEM OF FEMALE RAGE
Tanz-Performance von Ivana Balabanova / Bala Productions

Yugo: An Anthem of Female Rage erforscht Identität aus einer weiblichen Perspektive. Fragen nach in den Körper eingeschriebenem Erbe, sozial-politischen Dynamiken, Verschiebungen von Identität – sowohl individuell als auch kollektiv – sowie der Ausdauer, die weiblichen Körpern abverlangt wird, durchziehen diese intensive, perkussive Reise.
Der Begriff Yugo verweist sowohl auf seine abwertenden Konnotationen als auch auf eine vielschichtige persönliche und kollektive Identität, geprägt von feministischen Perspektiven auf die patriarchalen Strukturen des postjugoslawischen Raums.

Das Stück verhandelt Sehnsucht, Vererbung und die Reibungen, die durch Verdrängung und Verschiebung entstehen, und fragt danach, wie Identität über Zeit hinweg fragmentiert und neu verhandelt wird. In der Bewegung durch Geographien und kulturelle Wertesysteme untersuchen die Künstlerinnen vererbte Reaktionen auf Unterdrückung und Gewalt und versuchen, diese zu transformieren. Indem Yugo nachzeichnet, wie sich das Politische und das Intime im Körper einschreiben, öffnet es einen Weg vom Verstummen zur Artikulation, von vererbter Gewalt zu kollektiver Handlungsmacht und von Fragmentierung hin zur Rückeroberung des eigenen Körpers als Ort des Widerstands und des Werdens.

 

 

CREDITS
Künstlerische Leitung / Choreografin: Ivana Balabanova
Dramaturgin: Marisa Godoy
Performance: Ivana Balabanova, Maya Selezneva, Jenna Hendry
Komponist: Paul Taro Schmidt
Sensor Artist/ Klanginteraktion: Jonas Füllemann
Gesangslehrerin: Irena Z. Tomažin
Szenografie: Ana Strika
Lichtdesigner: Linus Jacobson
Kostümbildnerin: Jodie Schulthess
Grafikdesign: Alejo Trulls
Fotografie: Anja Kalin
Video: Kushtrim Memeti
PR: Ivana Balabanova & Daniela Guse
Produzentin: Daniela Guse
Fundraising: Olena Iegorova

Unterstützt von
Stadt Zürich Kultur
Kanton Zürich
Ministry of Culture of the Republic of North Macedonia

Stiftung Ernst Göhner
Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung
Stiftung Anne-Marie Schindler
Scheherazade Foundation
Pro Helvetia

Koproduzent*innen
Kulturhaus Helferei (Zürich) / Lichthof Theater Hamburg / HKD Rijeka

Mit freundlicher Unterstützung von
Fabriktheater Zürich
Moving Balkans


Eintritt: CHF 15.00 / 20.00​

TICKETS

Webseite Ivana Balabanova

17.04-17.05

25.04 / 26.04
SAMSTAG / SONNTAG versch. Zeiten

+++RESSOURCE SCHWEIGENDE DÖRFER –
40 JAHRE TSCHORNOBYL

Kooperation mit dem MUSEUM STRAUHOF

Erinnerungswochenende im Rahmen der Ausstellung
Swetlana Alexijewitsch: Tschornobyl - Archiv der unsichtbaren Katastrophe 
(17.04 – 17.05)

«Schweigende Dörfer» widmet sich der Vielstimmigkeit von Erinnerungen und fragt nach dem gegenwärtigen Schicksal der kontaminierten Gebiete – auch vor dem Hintergrund des aktuellen Krieges in Osteuropa.


Die Ausstellung im Strauhof zeigt Materialien aus dem umfassenden Video-Archiv, aus dem das Buch«Tschernobyl. Eine Chronik der Zukunft» entsteht.

Die spätere Literatur-Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch bereist in den 1990er-Jahren gemeinsam mit der Journalistin Tatsiana Loginova belarusische Gebiete, die nach dem Reaktor-Unfall radioaktiv kontaminiert sind. Sie interviewt Zeug*innen der Katastrophe, die wieder in ihren Häusern leben, oder von Anfang an der Evakuierung trotzten, einfach dageblieben sind – und hört zu. 40 Jahre nach der Reaktor-Katastrophe zeigt die Ausstellung erstmals Ausschnitte aus dem umfangreichen Video-Archiv – zeigt Gesten und Blicke, macht Stimmen hörbar und den Entstehungsprozess des Buches, die literarische Montage und Verarbeitung des Ausgangsmaterials zum Tschernobyl-Buch nachvollziehbar.

In ihren Berichten erzählen die Betroffenen immer wieder, dass für sie damals keine Bedrohung zu sehen war. So erzählt Frau Kovalenko, dass der «Flieder blühte», der «Faulbeerbaum duftete», die «Frösche» quakten und die «Würmer» krochen. Aber für die frisch verheiratete Ukrainerin Ljudmila Ignatenko wird das Trauma von Tschornobyl sofort real: Sie begleitet 14 Tage lang ihren Mann in der Moskauer Klinik für Strahlenkrankheiten in den Tod, er war als einer der ersten Feuerwehrleute vor Ort, um den Brand im Kraftwerk zu löschen.

23.04 – 08.05

AUSSTELLUNG (oberes Foyer Helferei)
Phantomverwurzelung | 
Daria Kuzmina

«Die Erde war in ihnen, und sie gruben.» Paul Celan

Wonach sehnt sich der Mensch am meisten, wenn er das Daheim verlässt? Und wonach, wenn er weiss, dass eine Rückkehr unmöglich ist? Wohin mit den entzündeten Wurzeln? Das Kulturhaus Helferei zeigt mit «Phantomverwurzelung» die subtile Innenwelt eines Menschen oder gar eines menschlichen Körpers, der um den eigenen Rettungswillen fliehen musste. Rituale wurden unterbrochen, das Zyklische blieb stehen. Wir sehen einen Körper, der versucht, sich in die neue Landschaft zu einzuleben, doch die Erinnerung führt ihn immer wieder auf die zerstörten Wege nach Hause zurück. Die Ausstellung ist eine visuelle Untersuchung von Grenzzuständen: zwischen Erinnerung und Realität, zwischen Zugehörigkeit und täglichem Verlust. Daria Kuzmina schafft in der Zürcher Stadtlandschaft einen Raum psychischer Spannung, in dem die Erde zur Substanz von Ritual und Schmerz wird. Dieses Projekt zieht eine Parallele zwischen der heutigen Erfahrung des territorialen Verlusts durch Krieg und dem kollektiven Trauma der Katastrophe von Tschornobyl. In beiden Fällen bleibt die Erde physisch bestehen, wird jedoch zu einer Sperrzone, in der das Leben stehen geblieben ist und die Wurzeln wurden. Durch taktilen Kontakt mit der Materie und durch Gedenksymbolik reflektiert die Künstlerin die Tragödie der Unmöglichkeit: die Gräber der Angehörigen zu besuchen, zu sterben und nebenan begraben zu werden. Der Körper, eingetaucht in die nicht-eigene Erde, sucht nach den Wurzeln des heimischen Bodens, findet jedoch nur eine phantomhafte Verbindung.

 

Daria Kuzmina wurde in Lysytschansk (Region Luhansk) geboren, einer Stadt, die derzeit unter russischer Besatzung steht. Sie ist Kulturwissenschaftlerin und zugleich eine multidisziplinäre Künstlerin, die heute in Zürich lebt und arbeitet. Ihr Schaffen bewegt sich in einem interdisziplinären Feld – zwischen Fotografie, Installation, Illustration und Skulptur. In ihrer Arbeit erforscht sie Themen wie Körperlichkeit, persönliche Grenzen, psychologische Traumata, Feminismus und die Gestaltung visueller Räume.

Daria verfügt über Erfahrung in der kuratorischen und künstlerischen Praxis in Institutionen für zeitgenössische Kunst und war als Assistentin der Projektkoordination für Ausstellungen tätig. Als Künstlerin und Fotografin nahm sie an lokalen Kunstfestivals teil, darunter das GogolFest, das Barbacane Art Festival sowie an Projekten im Bereich Creative Design. Ihre Arbeiten wurden im Kunstmagazin Hyperthelia und im Buch „Stadt der Frauen“ veröffentlicht.

Der Philosophie der Einfachheit und des Minimalismus folgend, verwandelt Daria alltägliche Materialien in einzigartige Kunstobjekte. In ihrer Arbeit verwendet sie häufig natürliche Elemente – Erde, Blätter, Holz, Flechten, Moos, Papier und Textilien.

Eintritt: frei

25.04

SAMSTAG, 18.00 UHR

FILMVORFÜHRUNG

«Chornobyl 22» und «The Babushkas of Chernobyl»

Sprache: Ukrainisch mit englischen Untertiteln

Zwei Filme, die die Vergangenheit mit der Gegenwart verbinden. Der ukrainische Regisseur Oleksij Radynsky dokumentiert, wie die Mitarbeiter*innen des Kernkraftwerks Tschornobyl über ihre Erlebnisse der russischen Besatzung der Anlage sprechen. Dies war ein Akt des nuklearen Terrors, der an diesem Ort eine weitere globale Katastrophe heraufbeschwor. Vergangene und gegenwärtige Katastrophenszenarien verflechten sich in dieser makabren Episode der russischen Invasion in der Ukraine. Diese Arbeit entstand im Rahmen des Reckoning-Projekts, einer medien- und forensischen Initiative zur Untersuchung und strafrechtlichen Verfolgung russischer Kriegsverbrechen in der Ukraine.

«The Babushkas of Chernobyl» erzählt von einer Gemeinschaft ungewöhnlicher Heldinnen, die seit 30 Jahren in der «toten Zone» von Tschornobyl leben. Diese faszinierenden Frauen haben auf einem der giftigsten Gebiete der Erde überlebt und sich dort sogar ein Leben aufgebaut. Sie sind die letzten Überlebenden einer Gemeinschaft, die sich nach der Atomkatastrophe von Tschornobyl im Jahr 1986 weigerte, ihre Heimat zu verlassen.

 

Eintritt: CHF 10.00 
TICKETS

26.04

SONNTAG, 13.00 15.30 UHR

LIBERECO BRIEFATELIER

Der 26. April hat in Belarus nicht nur eine ökologische, sondern auch eine politische Bedeutung: Von 1989 bis 2018 fanden in Belarus jedes Jahr am Jahrestag des Reaktorunfalls Demonstrationen und Kundgebungen statt, unter dem Namen «Tschornobyl Weg». Die Teilnehmenden forderten mehr Aufmerksamkeit für das Problem der kontaminierten Gebiete und das Schicksal der Menschen. Sie gaben zugleich eine politische Einschätzung der Ereignisse im Zusammenhang mit der Katastrophe und der Beseitigung ihrer Folgen ab. Aus dieser Massenbewegung ging 1996 auch eine der bedeutendsten Menschenrechtsorganisationen von Belarus hervor: Viasna, belarusisch für Frühling. Deren Aktivist*innen setzen sich seit 30 Jahren unermüdlich für politische Gefangene ein und wurden nach 2020 selber (und zum Teil wieder) zur Zielscheibe des diktatorischen Regimes. Viasna-Gründer Ales Bialiatski kam im Dezember 2025 frei, andere führende Personen wie Marfa Rabkova erst im März 2026. LIBERECO, eine deutsch-schweizerische NGO, setzt sich als Partnerorganisation von Viasna seit 2009 für Menschenrechte und die Zivilgesellschaft in Belarus ein. Aber noch immer sind mindestens tausend Gefangene in Belarus hinter Gittern. Um ihnen unsere Unterstützung und Solidarität zu zeigen und den belarusischen Behörden zu vermitteln, dass die Gefangenen nicht vergessen sind, schreiben wir gemeinsam Briefe ins Gefängnis. In einem kurzen Inputreferat stellen Florian Wiedemann, Projektverantwortlicher Belarus bei LIBERECO Schweiz, und Natalie von Riedmatten, LIBERECO-Vorstandsmitglied, ihre Arbeit vor und erläutern die aktuelle Situation in Belarus.

 

Kostenlose Teilnahme

Um Anmeldung wird gebeten - auch spontane Besuche sind willkommen.

ANMELDUNG

Website LIBERECO Schweiz
 

26.04

SONNTAG, 16.00 UHR

LESUNG UND GESPRÄCH

mit Iryna Herasimovich und Philine Bickhardt
Moderation: Sofiya Schweizer

Was bedeutet es, Tschornobyl zu überleben? Was bleibt, wenn eine ganze Region verstummt? Wie lebt man in kontaminierten Dörfern? Wie lebt man mit Krankheiten – oder mit der Unmöglichkeit einer Rückkehr? Das Gespräch erkundet, wie Literatur und Kunst helfen, die Tragödie in Erinnerung zu behalten und dem Leid der Menschen eine Stimme und ein Gesicht zu geben. Wir lesen dabei Texte der ukrainischen und belarusischen Autor*innen und versuchen im Gespräch mögliche Antworten auf die Fragen zu finden.

Das Kulturhaus Helferei widmet sich der Vielstimmigkeit von Erinnerungen und fragt nach dem gegenwärtigen Schicksal der kontaminierten Gebiete – auch vor dem Hintergrund des aktuellen russischen Krieges gegen die Ukraine.

 

Eintritt: frei | Kollekte
ANMELDUNG

26.04

SONNTAG, 19.00

PERFORMANCE

In den verlassenen Dörfern sang einst der Mensch

Der Mensch muss wegziehen, denn alles strahlt. Mitnehmen darf er nichts. Doch eins kann ihm nicht weggenommen werden – sein Lied.

Mit der Zwangsevakuierung von Tausenden von Menschen aus den kontaminierten Gebieten wurden die einst so heiligen Lieder ebenfalls umplatziert. Viele davon überlebten den Umzug nicht und sind jetzt nur auf alten, vor Unfall entstandenen Aufnahmen zu hören. Dank den Archiven lässt sich das rekonstruieren, was einst da war und gelebt wurde. Wer weiss, vielleicht, wenn man ein Lied oft genug singt, wird es wieder…


Der Chor Chorni Halky besingt den lang ersehnten Frühling, denn unsere Vorfahren glaubten, dass die Jahreswende nur dank dem Frauengesang und vielen Spielen kommt. Gemeinsam mit dem Publikum wird der Frühling in die verlassenen Gebiete von Prypjat herbeigerufen. A-huuu!

Infos Chor

Eintritt frei | Kollekte

Happily ever after

24.04 – 26.04

FREITAG + SAMSTAG, 20.00 UHR,

SONNTAG 18.00 UHR
HAPPILY EVER AFTER
Performance von EXTRALEBEN

SAMSTAG, 25.04

PUBLIKUMSGESPRÄCH IM ANSCHLUSS AN DIE VERANSTALTUNG


Benjamin denkt, er sei glücklich. Bis eine App das Gegenteil feststellt. Ein digitaler Assistent in Gestalt seiner selbst soll ihn nun auf Positivität umpolen. Dafür muss er sein Innerstes umpflügen. Die Reise beginnt.
«Happily Ever After» ist die erste Produktion des Langzeitprojekts «ERODING GROUNDS».

Künstlerische Leitung: Benjamin Burger, Mona De Weerdt | Text & Performance: Benjamin Burger | Inszenierung: Andreas Storm, Benjamin Burger, Mona De Weerdt | Dramaturgie: Andreas Storm, Daniela Guse | Bühne: Thomas Giger | Sounddesign: Ernesto Coba-Antequera | Avatar & Animationen: Stella Speziali | Produktionsleitung: Daniela Guse | 

 

Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Stadt Winterthur, Migros Kulturprozent, Elisabeth Weber Stiftung, GGKZ - Gemeinnützige Gesellschaft Kanton Zürich | Produktion: Extraleben | Koproduktion: Kulturhaus Helferei, Theater am Gleis | Dank an IA Space, Augmented Ecospheres Projekt

«ERODING GROUNDS»

Die nächsten zwei Jahre residiert EXTRALEBEN mit seinem Kunstprojekt «Eroding Grounds» in der Helferei.

Die Künstler*innen Mona De Weerdt und Benjamin Burger beschäftigen sich darin mit Erschöpfung als Gegenwartsphänomen. Sie gehen der Frage nach, wie Leistungsdruck und gesellschaftliche Krisen mit dem Zerfall demokratischer, psychischer und ökologischer Strukturen zusammenhängen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Eintritt: CHF 15.00 / 20.00

TICKETS 24.04

TICKETS 25.04

TICKETS 26.04

www.benjaminburger.ch

Der blaue Planet

28.05 / 29.05 / 31.05
DONNERSTAG, 19.30 UHR
FREITAG, 19.30 UHR
SONNTAG, 11.00 UHR

KONZERT CHOR KULTUR & VOLK

«Der blaue Planet» | Lebensquell, Ökosystem, Gebrauchsgut?

Wo liegt das nächste Blatten? Fürs Wochenende nach New York oder nach Nufenen? Ist die Erde unser Planet? Im Wohnzimmer auf 20 Grad heizen oder nur auf 18? Sind wir die Krone der Schöpfung oder noch nicht versteinerte Fossilien? Wer ist eigentlich für den ganzen Schlamassel verantwortlich? Ist Soja das neue Schnitzel? Und wieso nicht mehr nach Spanien in die Ferien?

Wir Sängerinnen und Sänger vom Chor Kultur & Volk Zürich stellen uns Fragen zur

Gegenwart und Zukunft unseres Blauen Planeten.

Wir haben keine Antworten. Wir haben Sorgen, Ideen und Hoffnungen.

Wir singen Lieder von Saint-Saëns über Brecht/Weill bis zu Stress und eigene Texte zu bekannten Melodien.

Eintritt: frei | Kollekte

Bistro

BISTRO HELFEREI​​

MONTAG  DONNERSTAG
12.00 14.00 UHR

 

DAS BISTRO IST IN DER OSTERPAUSE

VOM 02.04 - 06.04 GESCHLOSSEN!​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

DONNERSTAGSMENÜ  26.03

Unsere Helfer*innen kochen jeweils ein Mittagsmenü

(vegetarisch/vegan)

Anastasiias Tagesmenü: Borschtsch – Ukrainische Rote-Bete-Suppe

Pkhali – Georgischer Rote-Bete-Walnuss-Salat und Brot

CHF 13.00

MONTAGSMENÜ 30.03

Unsere Helfer*innen kochen jeweils ein Mittagsmenü

(vegetarisch/vegan)

CHF 13.00

DIENSTAGSPIZZA 31.03

LA SPECIALE DES TAGES
tba: CHF 18.00

MARGHERITA

Tomatensauce/Mozzarella: CHF 14.00

PROSCIUTTO

Tomatensauce/Mozzarella/Schinken: CHF 18.00

VERDURE

Tomatensauce/Mozzarella/Gemüse/Oliven: CHF 18.00

Zu jeder Pizza gibt es eine Insalatina däzue!

MITTWOCHSMENÜ 01.04

STARK CATERING

Gemischte Blattsalate an French Dressing
Schweinssteak mit Kräuterbutter und Gemüse-Ebly

CHF 19.00

Basilikum-Tortellini mit Tomatensauce und Reibkäse

CHF 18.00​

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