Falls wir Infos zu euren Gastveranstaltungen aufschalten sollen, könnt ihr euch gerne bei kommunikation@kulturhaus-helferei.ch melden.
18.10
SONNTAG, 17.00 UHR
KONZERT | QUARTETT AMANI
Schostakowitsch 120 - Fünf Jahrzehnte. Zwei Stimmen.
Eine musikalische Reise von der Romantik zum Aufbruch
1833-1887 ALEXANDER BORODIN
Borodins Zweites Streichquartett verbindet melodische Wärme, Eleganz und lyrische Innigkeit und gehört zu seinen beliebtesten Kammermusikwerken.
Streichquartett Nr. 2 D-Dur
1. Allegro moderato
2. Scherzo: Allegro
3. Notturno: Andante
4. Finale: Andante - Vivace
1906-1975 DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Schostakowitschs Zehntes Streichquartett entfaltet starke Kontraste zwischen Spannung und Ruhe, Schärfe und Nachdenklichkeit.
Streichquartett Nr. 10 As-Dur op. 118
1. Andante
2. Allegretto furioso
3. Adagio
4. Allegretto - Andante
QUARTETT AMANI
Misha Yakovlev - Violine
Marina Yakovleva Häfliger - Violine
Katarzyna Kitrasiewicz-Lossiewicz - Bratsche
Lev Sivkov - Cello
Eintritt: frei | Kollekte
25.10
SONNTAG, 11.15 UHR
JUCHZ - Junger Chor Zürich | Art Deco: Paris - Prag - Zürich
Der JUCHZ lädt zur musikalischen Zeitreise: Zu Beginn des 20. Jhd. war Europa im Aufbruch. Paris im Westen und Prag im Osten unserer Limmat-Stadt waren Leitsterne der neuen Zeit. In den Konzertsälen und Kaffeestuben der Städte erklang neue Musik von Folklore bis Avantgarde: Einmal mit expressiver Dichte, einmal mit spielerischer Ironie, mal lebhaft, fast chaotisch, mal gradlinig und mit architektonischer Präzision. Der JUCHZ bringt selten Gehörtes zurück in die Gegenwart!
Es erklingen Kompositionen von: Leoš Janáček, Bohuslav Martinů, Lili Boulanger, Francis Poulenc und Maurice Ravel
Chor: JUCHZ - Junger Chor Zürich
Musikalische Leitung: Lisa May
Instrumental Ensemble: Nino Chokhonelidze, Nathalie Blaser, Mats Janett, Fanny Chellé, Elia Pianaro, Antony Burkhart, Andrea Ulrich, Catalina Paredes
TICKETS
Weitere Infos: juchz.ch
AUSGEBUCHT!
25.10
SONNTAG, 14.30 – 15.30 UHR
WORKSHOP FÜR KINDER ZUM WIMMELBUCH
«Für Menschen, die einen Verlust erleben, steht die Welt still.»
Das «Wimmelbuch vom Abschiednehmen» des Vatter&Vatter Verlags kommt erstmals nach Zürich. Parallel zur Lesung für die Erwachsenen findet ein kreativer Wimmelbuch Workshop von Selina Boppart & Maya Caviezel für Primarschüler statt, der eine altersgerechte und ressourcenorientierte Auseinandersetzung mit Abschied, Verlust und Trauer ermöglicht.
Leitende: Maya Caviezel & Selina Boppart
http://www.vatterundvatter.ch/
Max. Teilnehmendenzahl 20
Zielgruppe: Primarschulkinder (6 bis 12 Jahre)
Sprache(n): D
Teilnahme: frei
Dieses Event ist leider bereits ausgebucht. Es sind keine weiteren Anmeldungen möglich.
25.10
SONNTAG, 15.15 – 17.15 UHR
HERBSTBOTT
Gottfried Keller Gesellschaft Zürich
Festvortrag mit musikalischer Umrahmung
Begrüssung Prof. Dr. Ursula Amrein, Präsidentin
Anne Battegay | Violine
Ralph Dutli | Festvortrag
Anne Battegay, Violine
Sergey Prokofiev: Sonate für Solovioline: Moderato – Andante dolce,
Tema con variazioni
Ervin T. Rouse, Arr. Augustin Hadelich: Orange Blossom
Festvortrag Ralph Dutli, Schriftsteller und Übersetzer
«Da hab’ ich gar die Rose aufgegessen» – Magie und Musik des Rosenessers Gottfried Keller
Anne Battegay, Violine
Georg Philip Telemann: Fantasia für Solovioline Nr. 1: Largo – Allegro
Eugène Ysaye: Danse rustique –
Rye Straw and Boys Them Buzzards are flyin’
Der Eintritt ist frei. Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf den
anschliessenden Umtrunk.
25.10
SONNTAG, 19.30 UHR
KONZERT DESEO DE TANGO "THE ROAD"
20 Jahre Jubiläum
THE ROAD – Unterwegs sein erzählt vom langen Weg des Tangos – von Aufbruch und Abschied, Sehnsucht und Hoffnung, Begegnung und Veränderung. Deseo de Tango folgt den Spuren einer Musik, die mit den Menschen wanderte, Kulturen verband und dabei immer wieder eine neue Identität fand. Fünf Musiker*innen, fünf Klangwelten – gemeinsam unterwegs auf den Wegen des Tangos. Ein Abend voller Leidenschaft – mit der Musik von Astor Piazzolla und Hugo Potenza sowie der Uraufführung einer Komposition von Roman Glaser.
Musiker*innen:
Vincent Millioud, Violine
Virginia Arancio, Gitarre/Stimme
Julien Tudisco/Florine Juvet, Bandoneon/Akkordeon
Marija Wüthrich, Klavier
Sabrina Merz, Kontrabass
TICKETS: CHF 40.00 (regulär) / 20.00 (Studierende)
Kinder gratis
Informationen und Reservationen:
movimento projects
Sinikka Jenni
03.11
DIENSTAG, 19.30 UHR
SIGNS, GAMES AND MESSAGES
Dieses Konzert widmet sich drei Grossen der Musikgeschichte: J. S. Bach, L. van Beethoven und dem mittlerweile 100-jährigen György Kurtág. Ergänzt wird das Programm durch Friedrich Cerhas „Bagatellen“, womit auch eine der Schlüsselfiguren des 20. Jahrhunderts gewürdigt wird.
Das Streichtrio zählt zu den anspruchsvollsten Besetzungen der Kammermusik: Drei Stimmen, keine Verdoppelung, volle Transparenz. Genau diese Anforderung macht die Konstellation jedoch auch einzigartig und schafft eine Unmittelbarkeit des Klangs, die in grösseren Ensembles kaum zu finden ist. Das Mondrian Ensemble stellt in diesem Programm vier Werke nebeneinander, die eindrücklich zeigen, wie unterschiedlich Komponisten aller Epochen auf die konzentrative Kraft dieses Mediums reagiert haben.
Abendkasse ab 18.45 UHR
Einlass ab 19.15 UHR
Dauer: ca. 80 Minuten
VVK unter Eventfrog:
https://www.mondrianensemble.ch
www.youtube.com/@MondrianEnsemble
08.11
SAMSTAG, 14.00 – 18.00 UHR
BACH MEDITATION
Maya Homburger | Violine und Viola
Barry Guy | Kontrabass
Werke von Johann Sebastian Bach, György Kurtág, H.I.F. Biber, Barry Guy und freie Improvisationen wie Sie sie noch nie gehört haben. Ein Erlebnis an Klang, Farbe und Transparenz.
Das Konzert dauert mehrere Stunden. Die Zuhörer haben die Möglichkeit, sich im Raum zu bewegen, eine Stunde oder vier zuzuhören, in der Musik gänzlich zu versinken oder nur einzelne Teile zu geniessen. Dabei soll auch ein Austausch über die Musik möglich sein, ebenso wie die Äußerung von Wünschen.
Maya Homburger wirkte viele Jahre in John Eliot Gardiners Ensembles als Konzertmeisterin. In ihren Duo Konzerten zusammen mit ihrem langjährigen künstlerischen und Lebenspartner Barry Guy, einem der wichtigsten Bassisten im Grenzbereich zwischen frei improvisiertem Jazz und Neuer Musik, verbindet sie alte mit aktueller Musik auf höchst intensive und berührende Weise.
Eintritt frei: Kollekte
29.11
SONNTAG, 17.00 UHR
KONZERT AULOS Quartett
Zwei Meisterwerke der Kammermusik
Mit Antonín Dvořák’s Op. 96 „Amerikanisches Quartett“, sowie dem Quintett g-Moll KV 516 von W.A. Mozart präsentieren die Musikerinnen und Musiker des Aulos-Quartetts ihrem treuen Publikum zwei Gipfelwerke der abendländischen Musikgeschichte. Die Verbindung zwischen gesanglicher Melodik und Fern-Wehmut, bei Dvořák durch die Sehnsucht nach der fernen Heimat, bei Mozart von transzendentaler Prägung,steigern die Gemeinsamkeiten der beiden Meisterwerke. Auch ein durchaus beeindruckender Mittelstimmen-Reichtum ist beiden Werken gemein. Während sich dieser bei Dvořák in harmonischer Fülle und Nuancen manifestiert, treffen wir im g-Moll Quintett von Mozart auf eine seit Bach nicht mehr gehörte Kunst der polyphonen Stimmenführung und Motivverarbeitung. In der Tonart g-Moll stehend, gehört dieses Quintett zu den emotionalsten und persönlichsten Werken Mozarts. Es ist geprägt von tiefer Melancholie, Verzweiflung, welche im Finale dann aber überraschend in ein
befreiendes G-Dur umschlägt.
Mozart und Dvořák verbindet auch die Tatsache, dass sie beide die Viola spielten und liebten. Sie stimmten in der Auffassung überein, dass ein „vollkommener Musicus“ sich unbedingt intensiv dem Spiel von „Mittelstimmen“ zu widmen
habe, um musikalische Meisterwerke in ihrer ganzen Tiefe erfassen zu können.
Aulos Kammermusik
Martin Gebhardt, Oboe
Rita Karin Meier, Klarinette
Miriam Moser, Englischhorn
Daniel Schneider, Bassklarinette
Gast: Werner Meienberg, Bassetthorn
Antonín Dvořák (1841-1904) Quartett F- Dur Op.96 „Amerikanisches“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Quintett g-Moll KV 516
Wir danken dem Gönnerverein „Freunde des Aulos Quartetts.
Eintritt frei - Kollekte
Apéro im Anschluss an das Konzert
24.01
SONNTAG, 17.00 – 18.30 UHR
KONZERT «SOFA Chor Zürich»
«Bleib ruhig, mein Kind, die Nacht liegt hinter uns, und schwarz sind die Gewässer, die so smaragden glänzten.»
Jemanden, den man liebt, zu verlieren, ist wohl einer der schwersten
Schicksalsschläge, die einem widerfahren können. Ist dieser Mensch jung, so
erscheint es einem unter Umständen noch schwerer, solches zu ertragen.
Genau darum geht es in diesem Programm: Wir gestalten es zum Gedenken an
zwei junge Menschen, die 17 und 20 waren, und die unter schwierigen
Umständen gestorben sind. Sie stehen auch stellvertretend für alle, denen ein
ähnliches Schicksal widerfahren ist.
Ausgangspunkt ist die Komposition ‘The Seal Lullaby’ von Eric Whitacre auf
einen Text von Rudyard Kipling, deren Anfang die eingangs zitierten Zeilen
darstellen. Das ‘Goodnight’ von John Lennon, das ‘Abendlied’ von Josef
Rheinberger und das ‘Im Nebel’ von Hermann Hesse nehmen diesen Faden
ebenso auf wie das ‘Northern Lights’ von Ola Gjelo oder das ‘Run To You’ der
Pentatonix: Es klingt innig, tröstend, liebevoll.
Anlässlich des Benefizkonzertes im Januar sammeln wir Geld für die Abteilung
ReThur an der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen, die sich mit vielen anderen
für Betroffene und Angehörige einsetzt.
Da das ‘The Seal Lullaby’ und andere Stücke mit Klavierbegleitung konzipiert
sind, erfährt der SOFA Chor erstmals für dieses Programm eine wesentliche
inhaltliche und klangliche Erweiterung.
Sopran
Annkatrin Bryner
Christine Grossmann
Silvia Pool Maag
Regula Siegrist
Alt
Andrea Calame
Annina Hoessly
Maria Schütz
Tenor
Stephan Bleuel
Christian Calame
Roger Gatti
Emanuel Wagner
Bass
Ueli Moos
Bruno Roth
Klavier
Jacqueline Stoop
Luca Vignoli
























